An dieser Stelle möchte ich einige kritische Bemerkungen zur gängigen Impfpraxis machen:

 


Nestschutz

Säuglinge haben ein noch nicht ausgereiftes Immunsystem. Sie sollen sechs Monate gestillt werden, damit sie einen Nestschutz haben. Durch die Muttermilch bekommen sie Stoffe, die vor infektiösen Krankheiten schützen.

Warum bekommen Säuglinge in den ersten Monaten Impfstoffe, die fünf oder mehr verschiedene Krankheitserreger enthalten, in den Körper eingebracht? Das widerspricht dem Nestschutz. Da wird ein noch nicht ausgereiftes Immunsystem mit mehreren verschiedenen Krankheitserregern gleichzeitig konfrontiert und soll eine Immunität entwickeln? Ist ein so unreifes Immunsystem wirklich in der Lage, solch eine Arbeit zu leisten? (Zumal jeder Mensch immer nur an einer einzelnen Erkrankung zu einem Zeitpunkt erkrankt. Und sogar chronische Erkrankungen für die Zeit eines akuten Infektes „schweigen“.) Oder nimmt es Schaden, der sich erst Jahre später bemerkbar macht, z.B. in Form von Allergien, Autoimmunkrankheiten, Krebs? Und was bewirken die Zusatzstoffe in den Impfstoffen?


Aluminium

Aluminium wird in Impfstoffen mit abgetöteten Erregern als Adjuvans (= Wirkungsbeschleuniger) benutzt, damit es zu einer Immunantwort kommt. Ein totes Virus kann dem Körper nämlich keinen Schaden zufügen und erfordert keine Abwehrreaktion. Deshalb braucht es ein Adjuvans.

Aluminium ist schon in geringen Dosen ein Nervengift. Es steht in Verdacht an der Entstehung von Alzheimer beteiligt zu sein und soll nicht mehr als Inhaltsstoff von Deos auf die Haut aufgetragen werden. Aber direkt mit dem Impfstoff in den menschlichen Körper eingespritzt soll es keine schädlichen Auswirkungen haben? Und sich nicht negativ auf das sich entwickelnde Nervensystem eines Säuglings auswirken? In den vergangenen Jahren ist die Anzahl der Impfungen, die ein Kind im ersten Lebensjahr bekommt, stark angestiegen. Gleichzeitig ist die Zahl der Kinder, die immer später trocken und sauber werden, die nachts nicht zur Ruhe kommen, die Probleme mit dem Lernen und der Konzentration über einen längeren Zeitraum haben, die nicht lesen und rechnen lernen können, stetig gestiegen.


Hühnereiweiß

Viele Impferreger werden auf Hühnereiweiß gezüchtet. In den Impfstoffen befindet sich deshalb Hühnereiweiß. Die menschliche Verdauung ist so ausgelegt, dass aufgenommenes körperfremdes Eiweiß (Fleisch, Milch, Käse, Pflanzeneiweiß) zuerst in seine kleinsten Bestandteile zerlegt wird um dann vom Körper in körpereigenes Eiweiß umgebaut zu werden. Was passiert mit dem Hühnereiweiß, das unter Umgehung der Verdauung in den Muskel eingebracht wird? Da es ein körperfremdes Eiweiß ist, muss sich der Körper/ das Immunsystem dagegen wehren. Das führt zu überschießenden Reaktionen/Allergien.


Immunität bei Tetanus

Für mich unverständlich ist die Tatsache, dass Tetanus, wenn man ihn einmal durchgemacht (und überlebt) hat, KEINE Immunität hinterlässt, d.h. man kann ein zweites und drittes Mal erkranken. Ein abgeschwächtes!! Tetanustoxoid in einem Impfstoff soll dann eine Immunität erzeugen? Wie kann das sein?

Der Tetanuserreger kann sich nur unter Luftabschluss vermehren, dann ein Gift, das Toxoid, absondern und durch dieses Toxoid entsteht der Wundstarrkrampf. Eine sehr gute Wundversorgung minimiert die Infektionsgefahr erheblich.

In Deutschland besteht keine krankheits- oder erregerspezifische Meldepflicht von Tetanus gemäß Infektionsschutzgesetz.


Sicherheit von Impfstoffen

Es gibt keine eindeutigen Forschungsergebnisse dazu, ob unsere Impfstoffe wirklich sicher sind. Zum Zeitpunkt der Zulassung eines Impfstoffes sind die klinischen Erfahrungen begrenzt. Bei Einführung der Gebärmutterhalskrebsimpfung z.B. gab es keinen 30-40 jährigen Beobachtungszeitraum, um definitiv sagen zu können, dass die Impfung Krebs verhindert. Warum wird dann so darauf gedrungen, dass sich die jungen Frauen impfen lassen? Kann es nicht sein, dass der Impferreger vom Immunsystem nicht erkannt wird, sich in den Zellen des Körpers einnistet und es gerade deshalb später zu Krebs kommt? Zudem hat es bei der Einführung der Impfung Todesfälle bei jungen geimpften Mädchen gegeben.

Früher waren die Impfstoffe mit Thiomersal, einem quecksilberhaltigen Konservierungsstoff, konserviert. Quecksilber ist ein Nervengift und führt zur Zerstörung von Nervenzellen.

Hexavac, ein 6fach Impfstoff, wurde 2005 vom Markt genommen, weil nach Impfungen vermehrt Todesfälle (= plötzlicher Kindstod) aufgetreten waren. Die offizielle für die Öffentlichkeit bestimmte Begründung lautete, es bestehen Zweifel an der Langzeitwirksamkeit der Hepatitis B Komponente in diesem Impfstoff. (www.impf-report.de)


Plötzlicher Kindstod

Plötzlicher Kindstod bedeutet, dass ein Kind ohne Vorwarnung und ohne erkennbare Ursache verstirbt. Er tritt am häufigsten zwischen dem dritten und vierten /zweiten bis fünften (je nach Autor) Lebensmonat auf, also genau in der Zeit, in der mit den Impfungen begonnen wird. Ein Zusammenhang zwischen dem plötzliche Kindstod und Impfungen wird von den Medizinern bestritten. Sie berufen sich auf die „TOKEN- Studie“ bei der aber die Datenbasis nicht ausreicht um einen Zusammenhang zwischen plötzlichem Kindstod und Impfungen zweifelsfrei zu widerlegen. (Deutsches Ärzteblatt 10/2011) Heute sollen Neugeborene vorbeugend auf dem Rücken liegen (vor 30 Jahren sollten sie deswegen auf dem Bauch liegen), die Mütter sollen keine Decken, Kissen, Tücher, Schaffelle und Kuscheltiere ins Bettchen legen, damit die Kinder es sich nicht aus Versehen vor die Nase ziehen und daran ersticken. Jede Impfung ist eine künstlich erzeugte Entzündung im Körper, die aufgrund der im Säuglingsalter noch durchlässigen Blut-Hirn-Schranke auch auf das Gehirn über gehen kann.


Rückgang von Masern & Co

Sind Masern, Diphtherie, HIB, Keuchhusten, Kinderlähmung wirklich erst auf dem Rückzug seit es Impfungen gibt? Nach Dr. Buchwald sanken z.B. die Todesfälle durch Masern bereits deutlich vor Einführung der Masernimpfung Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Spielen nicht andere Faktoren wie Frieden, Wohlstand, bessere hygienische Bedingungen, eine gute Ernährung und sauberes Trinkwasser eine viel größere Rolle? („Impfen – das Geschäft mit der Angst“ von Dr. Buchwald )


Lücken in der Meldung von Infektionskrankheiten

Erst seit 2001, seit dem Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes, sind Keuchhusten, Masern, Mumps, Röteln und Windpocken schon beim Verdacht einer Erkrankung meldepflichtig. Vorher war nur der Todesfall dieser Krankheiten meldepflichtig. Daraus geht hervor, dass man über viele Jahre geimpft hat ohne wirklich zu wissen, wie viele dieser Erkrankungen es deutschlandweit gibt. Das ist kein sehr wissenschaftliches Vorgehen, wenn man sich vorgenommen hat, eine bestimme Erkrankung mittels Impfung ausrotten zu wollen.


Kritik an der Berichterstattung

Bei einem Ausbruch von Masern stehen sofort Forderungen im Raum, dass alle Menschen ihren Impfstatus überprüfen und sich gegebenenfalls impfen lassen sollen. Mir fehlen bei dieser Art der Berichterstattung Aussagen darüber, wie viele der Erkrankten geimpft sind und trotzdem krank werden (es sich also um ein Versagen der Impfung handelt), wie viele Nichtgeimpfte erkranken, wie viele Nichtgeimpfte trotz Kontakt mit dem Erreger gesund bleiben und bei wie vielen der dann frisch geimpften Personen die Masern trotzdem zum Ausbruch kommen. Ich wünsche mir eine bessere Informationspolitik, damit man seine Entscheidung für oder gegen eine Impfung nicht aus Angst trifft, sondern aufgrund von Fakten und gesicherten wissenschaftlichen Forschungsergebnissen.


Meine Empfehlung

Ich empfehle jedem, der sich oder sein Kind impfen lassen möchte, sich mit den Argumenten der Impfbefürworter und der Impfkritiker auseinander zusetzen. Danach sollte man den (persönlichen) Nutzen einer Impfung gegen die Risiken abwägen (vielleicht auch mal den Beipackzettel eines Impfstoffes lesen). Eine Entscheidung für oder gegen eine Impfung sollte nicht aus Angst heraus oder unter Druck eines Arztes getroffen werden, sondern aufgrund von Fakten. Wir leben in einem Land, in dem es Impfempfehlungen aber keine Impfpflicht gibt.

Aus meiner Beobachtung heraus kann ich sagen, dass ungeimpfte Säuglinge besser schlafen und weniger anfällig für Pseudokrupp, Erkältungskrankheiten, Mittelohrentzündungen und Bronchialerkrankungen sind.


Buchempfehlungen

„Impfen – das Geschäft mit der Angst“ von Dr. Gerhard Buchwald

„Impfen bis der Arzt kommt“ von Dr. Klaus Hartmann

„Schwarzbuch Impfen, Anspruch und Wirklichkeit beim Impfen“ von Libertas & Sanitas e.V. ( www.libertas-sanitas.de )